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Pacemaker - Die Konvergenz schlägt zurück

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Die Möglichkeiten, digitale Musikdateien sophisticated auf den Tanzflur zu bringen sind vielfältig. Nach Traktor, Serato, Final Scratch und zig Epigonen in unterschiedlichster Ausführung, kommt nun ab Herbst der Pacemaker: das kompakteste Dj-Tool schlechthin. Passt auf die Handfläche und ist bestückt mit 120 GB-Festplatte, internem Crossfader, EQs, Pitch-und Effektsektion. Was man also nur noch braucht ist ne PA. Nix Mischpult, nix MK2 oder anderen Kram. Einfach in den Verstärker und gut ist. Wie die Haptik sein wird, ist bislang nicht auszumachen. Auch werden wohl alle signifikanten Motoriken des Auflegens über Bord geworfen. Werden bald alle DJs wie Wii-Spieler auf Ecstasy aussehen? Wo doch schon über die Unsexiness des Laptop-Auflegens moniert wurde, hat dies hier dann maximal die Erotik einer getippten SMS. We are curious.

Link:

Pacemaker - The pocket-size DJ system

By Ji-Hun Kim 2007-05-22 ·

One Response to “Pacemaker - Die Konvergenz schlägt zurück”

  1. Jan Peter Wulf Says:

    Konvergenz auch insofern, als das Teil aussieht wie ein Hybrid
    meines leider verlegten Senso-Spiels und einer PSP…

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