
Gut, 600.000 Euro sind nicht wenig. Aber soviel kostet gutes virales Marketing nun eben mal. Wenn man einen Diskurs um eine Marke etablieren will, muss man ihn mit Inhalt anfeuern. Das hat geklappt. Während viele andere Sportlogos in Schönheit sterben, konnte schon das Key Visual der WM 2006 beweisen: Ein mieses Logo ist ein polysemes Zeichen, da kann jeder was zu sagen, da kann jeder seinen Senf dazu geben. Erste Bootlegs wie diese und jene Umdeutung des kontrovers diskutierten Londonlogos tauchen schon auf, und so werden zumindest die Semiotik-Experten unter den Marketingfachleuten sagen: Good job.
www.london2012.com

June 18th, 2007 at 16:22
hihihi, in der letzten brandeins ist ein schöner artikel zu viralem marketing. da geht es genau um sowas. und vor allem darum, wie die firmen damit umgehen. nicht uninteressant.
ps: euer commentfenster ist immernoch sehr kaputt. oder es liegt am firefox.