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genealogy, maps, pop culture, rock, visualization

Der bekannte Musikwissenschaftler Reebee Garofalo hat eine Mappe zur Genealogie der Rockmusik angefertigt. Sehr händisch und sehr schick anzuschauen. Interessant und lehrreich zudem. Das Zoomen lohnt sich und der Autor überlegt sich so etwas für die Küche zuzulegen.
Link:
HistoryShots Genealogy of Pop & Rock Music
By Ji-Hun Kim 2007-02-08 ·
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blogs, internet, mp3, music

In der undurchschaubaren Blogoshäre hilft einem selbst technorati nicht mehr wirklich weiter. Unzählig sind auch die Musik_blogs, wo teils mp3s zu hören sind, aber meistens selbst durch den Feed-Reader rutschen und unbemerkt bleiben. Eine gute Möglichkeit bietet da peel: ein Interface, welches alle in den eingebenen Musikblogs befindlichen Sounds direkt auf einer Oberfläche in iTunes-Anmutung abspielt.
Link:
Peel - Stay in the loop
By Ji-Hun Kim 2007-02-08 ·
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commerce, contribution, deal, internet, music, web 2.0
“NEW YORK, NY — (MARKET WIRE) — February 06, 2007 — Warner Music Group Corp. (NYSE: WMG) and Last.fm, the social music networking site, today announced a broad partnership to offer WMG’s renowned music catalog available over multiple services offered by Last.fm in the U.S. and Europe. This announcement marks Last.fm’s first content agreement with a major media company and underscores WMG’s commitment to offering consumers unique ways to experience its artists’ music.”
Link
By Ji-Hun Kim 2007-02-06 ·
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do it yourself, ethics, stem cell
In Deutschland tagt mal wieder der Deutsche Ethikrat darüber inwiefern Genominformiationen zur Auswertung für Versicherungen und ähnlichem geltend gemacht werden können. Zuvor wurde heftigst zur Stammzelle debattiert. Wie man nun in klassischer Do-It-Yourself-Tradition die eigenen Stammzellen isolieren kann, zeigt der untere Link. Wer also nicht wie Tom Cruise die Plazenta seiner gebärenden Frau verspeisen mag, halte sich an folgende Anleitung, die im Make-Blog gezeigt wird. Definitv nichts für schwache Nerven, aber evtl. ein Ansatz, der in 30 Jahren Usus werden könnte. Möge Gott uns alle beschützen.
Link:
MAKE: Blog: HOW TO - Isolate amniotic stem cells from a placenta, at home
By Ji-Hun Kim 2007-01-25 ·
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culture, digital home, entertainment, internet, joost, p2p, technology, television

Janus Friis und Niklas Zennström haben bereits einiges im Internet bewegt. Gutes Geld verdient haben die dabei auch noch. Zuerst entwickelten sie Kazaa, was Anfang dieses Jahrzehnts die Popularität von Filesharing noch größer werden ließ und erst im letzten Jahr wurde das zweite große Ding von ihnen für 2,6 Milliarden Dollar an ebay verkauft: das weltweite Voice-Over-IP-Telefonsystem Skype. Da lacht man fast über den YouTube-Deal, wo es doch fast eine Milliarde weniger gewesen ist, die da über den Tisch flutschte. Nun stehen Friis und Zennström an, das TV im Netz zu revolutionieren. Joost heißt die ganze Sache, spuckt große Töne und ist -wie so vieles im Web 2.0- noch beta. Über hybrides P2P soll jedoch ein ganz individuelles TV-Erlebnis für den User zustande kommen. Und die ersten Projekte der smarten Skandinavier zeigen, dass auf jeden Fall mit einigem zu rechnen sein kann. Mehr dazu im Link unten via Wired:
Wired News: Why Joost Is Good for TV
By Ji-Hun Kim 2007-01-17 ·
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apple iphone, mobile, patents, pr
Kaum wurde das iPhone von Apple vorgestellt, brummt es schon mächtig, bevor das Gerät überhaupt irgendwer regulär kaufen konnte. Zuerst klagte Cisco wegen der Namensrechte und nun klagt Apple selbst gegen Programmierer, die die Softwareoberfläche für “normale” Handys kopieren wollen. Außerdem stellen einige Kritiker berechtigte Fragen zu dem Gerät, welche bei der umfangreichen Keynote anscheinend nicht beachtet wurden.
Links:
Apple geht gegen erste iPhone-Software für normale Handys vor
iPhone: 20 things we don’t know
By Ji-Hun Kim 2007-01-17 ·
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culture, datamining, internet, music, music genome, pandora, tags
In der Liste der von Fachleuten zugeordneten Musikattribute für das Music Genome Project ist allerhand zu finden. Da doch recht sehenswert an dieser Stelle noch mal der Nachtrag. Da steckt hinter dem digitalen DJ wohl doch so etwas wie Handarbeit. Klingt nach einer Menge davon. Für weiteres den Link unten anvisieren.
Link:
Duke Listens! : Weblog
By Ji-Hun Kim 2006-11-22 ·
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community, copyright, downloads, home, polls, television, youtube
CBS bestätigt: Downloaden lässt, ganz ähnlich wie bei Musik, die Leute mehr Fernsehen schauen als sonst, nicht umgekehrt. Eine Umfrage bestätigt, dass durch das Sharen von Fernsehsendungen und durch die modifizierte Sehweise mehr Fans rekrutiert werden können als sonst. Premiere, der Pay-TV-Sender, kam dem schon entgegen und zeigte bereits am 11. und 12.11 jeweils elf Folgen am Stück von der US-Serie Invasion. Das, was man nur aus stundenlangen Lost- oder Mighty Boosh-Sitzungen vorm Rechner kennt, wird also Fernsehrealität. Und auch da zeigte sich, dass das nicht an Sende- und Werbezeiten gebundene Seriengucken, weitaus intensiver und “mehrere Folgen am Stück” ablief. Nun zeigte nicht nur der Erfolg des Colbert Report, dass Internet-TV der nachhaltigen Promotion dienen kann. Comedy Central baut ihr Motherload um und will wohl, dass nach dem Herausnehmen der Colbert-Clips aus YouTube, die jeweiligen Folgen nun jedoch auf dieser Plattform zu finden sind. Auch zum Sharen und Embedden.
Link:
Poll–downloading leads to more TV watching
By Ji-Hun Kim 2006-11-22 ·
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berlin, candy, crime, gangs, halloween, police, politics, violence, youth
Halloween ist auch in Deutschland angekommen. Einige Simpsonsspecials später gehts vor allem in Berlin und den prekären Aussenbezirken nur noch um Süßes oder Saures.
Der Link bedarf eigentlich keinen Kommentars. Dennoch bleibt hinterfragenswert, wo da noch der Spass bleibt und wer die Jugendlichen letzlich noch vor sich selbst schützt.
Link:
Berlin.de: Straftaten in Zusammenhang mit „Halloween“
By Ji-Hun Kim 2006-11-02 ·
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node, pdf
Tadaa! Die Schnapszahl-node ist nun auch online. Wir durchleuchten hier das überall aufbrausende Social Network von unten. Gucken, ob Musik und digitale Vertriebswege neue Ideen bringen und ob wir uns in Zukunft anhand von fabs endlich die eigene Meerschaumpfeife drucken lassen können.
Download: node 11
By Ji-Hun Kim 2006-11-02 ·
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business, marketing, media, money, mp3, music, myspace, pop culture, popkomm, web 2.0
Die Pressestimmen sind einstimmig. Von Besucherrekorden war zu lesen. 17 000 an der Zahl. 817 Aussteller aus 55 Ländern und und und. Fakten und Zahlen sind mal wieder Indikator für die gute Stimmung. Ganz nach dem Motto „Die mageren Jahre sind vorbei“ präsentiert sich die Musikbranche mit einem leicht nach Amphetaminen duftenden, wieder reanimiertem, Selbstverständnis. Die Stände sind wohl wieder größer geworden. Poppiger, vermeintlich peppiger.
Universal strahlt mit einem großen Globus aus gebogenen Holzlatten.Yahoo Music, dieses Jahr zum ersten Mal vertreten, kommt mit einer in die Berliner Messehallen inkorporierte All-American BBQ-Party. Leider ohne Grill, aber mit Kunstrasen, 60er Jahre Caravan, Holzzäunen, Gartenmöbeln, labbrigen Hot Dogs und blondem, vollbusigem Standpersonal. Alles schön bunt und heimelig. Selbst die Digitalen der Branche berufen sich wohl auf den gemütlichen Schrebergarten-Catch-Up. Ebenso das Label Camp. Viel Holz und Rasenimitate. Gerade der recht zentral gelegene Forcetracks-Stand wirkte in dem Surrounding von Baumarkt-Biertischen ein wenig deplaziert. Das mag sich, der dort verweilende, recht gelangweilt schauende Standmensch auch gedacht haben. Der popmoderne Diskurs von Deleuze, Postmoderne und Mille Plateaux wird auf der weltgrößten Musikmesse in ihre ästhetischen Schranken verwiesen. Bittersüß. Neben den positiven Resümees und glücklichen Stimmen der Macher und Offiziellen fiel vor allem der recht hohe Bierkonsum und die gesteigerte Zahl der Tischkicker auf. Bloß nicht an Arbeit denken, will man meinen. Ein leicht inkonsistentes Bild zwängt sich da auf. Schmeckt irgendwie alles wie der dort reichlich ausgeschenkte Prosecco in Dosen. Wie eine Bratwurst für 5 Euro. Wie ein ausgetretener Kaugummi wieder in die Packung gequetscht. Wie ein „authentischer“ Rockact mit 1.0-Abschluß aus der Popakademie Mannheim. Aber was reden wir hier. Es geht ja immerhin ums Business!
(more…)
By Ji-Hun Kim 2006-09-27 ·
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citizen media, communication, culture, democracy, node, opensource, participatory, politics, pop culture, wikipedia
Content Was Always My Favorite Colour
Wähle jetzt schwarz, rot, grün, braun, gelb, grau,
lila: Das Mitbestimmungsrecht des Individuums in der
repräsentativen Demokratie ist im Regelfall beschränkt.
Man geht alle paar Jahre ins Wahllokal und setzt ein
Kreuz in eine vorgegebene Matrix ein.
(Schwerpunkt aus node 10)
Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme, weswegen erst
einmal von Wahlgerechtigkeit gesprochen werden kann.
Doch spätestens, wenn man sich zum Beispiel für eine der
großen deutschen Volksparteien entschieden haben sollte,
die eine Nicht-Mehrwertsteuererhöhung ankündigt, oder die
andere, die zwei Prozent ankündigt, und in gemeinsamer
Sache drei Prozent Erhöhung vereinbart werden, erweist
sich die Beteiligung an der Entscheidungsfindung als
nahezu nichtig, die Einflussnahme des Bürgers auf die
parlamentarische Demokratie unmöglich.
Fakt ist: Die Ausübung der Politik bleibt stets
einer kleinen politischen Elite vorbehalten. Kritik an dem
vermeintlichen Freiheitsgedanken der repräsentativen
Demokratie macht sich breit. Nicht erst seit Neuem: Bereits
seit den 60er Jahren gibt es Bemühungen, die Idee einer
partizipativen, also wahrhaftig teilnehmenden Demokratie
zu verbreiten.
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By Ji-Hun Kim 2006-09-20 ·
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apparel, basketball, brand, commerce, fashion, sneaker, sport, usa, youth
Es ist ein ewiges Dilemma. Marken, Sport und Stars. Mit Andre Agassi hat sich nun der erste große Tennispopstar von den Tennisfeldern verabschiedet. In vielen anderen Sportarten und heimischen Küchen geht die Diskussion jedoch munter weiter. “Mutter! Ich brauch unbedingt den neuen AirJordan!” “Kind! Ich geb nicht schon wieder 150 Euro für Schuhe aus, die Dir ohnehin nächste Woche wieder abgezogen werden!”


Dem will jetzt Stephon Marbury, Point Guard der NY Knicks ein Ende setzen. Sich darüber bewusst, dass der Endorsementwahnsinn um seine NBA-Kollegen Bryant, James und Iverson weitaus unschönere Blüten treibt, als in den selbstherrlichen Werbeclips von adidas und Nike dargeboten wird, bringt er nun eine eigene Linie an den Start mit Namen Starbury. Von Courtschuhen bis hin zu Jacken und anderem Gedöns. Der Clou: der Schuh mit dem der Meister der Körbe von nun an auch höchstpersönlich während der Season spielt kostet fantastische 15 Dollar. Welch Kampfansage! Jetzt kommen die Großen in Legitimationszwänge. Wie kann man für einen Basketballschuh das Zehnfache verlangen, wenn einer der besten der Welt mit viel günstigeren Schuhen das gleiche Spiel betreibt. Auch die Jacken, Sweater und Jeans der Linie überschreiten diese neue Schallgrenze von 15 Dollar nicht. Man dürfte jetzt natürlich einwenden, dass so günstige Preise auch günstige Produktionsstätten erfordern. “Aber ist es irgendwo anders anders?” müsste die resignierende Gegenfrage lauten.
nodeland befindet dies dennoch für großartig und für einen richtigen und mutigen Schritt von einem der anscheinend wahren Sportsmänner??! Man hofft auf Nachahmer und bald dann endlich die Miro-Klose-Performance-Kollektion bei kik?
By Ji-Hun Kim 2006-09-15 ·
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node, pdf
Jubiläums-Issue node 10 mit diesmal politischem Schwerpunkt: Wie geht partizipative Demokratie? Wie depressiv ist Deutschland wirklich? Was haben Schriftsteller wichtiges dazu zu sagen? Was machen denn Landkarten in Zukunft mit sich selbst und Wie kommt das Wissen in den Aufzug?
Download:node10
By Ji-Hun Kim 2006-09-12 ·
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commerce, community, hacks, internet

Endlich zur anarchistischen Sau auch mal wieder ne richtig krasse Message rauslassen.
Link:
Ronald McHummer
By Ji-Hun Kim 2006-09-09 ·
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audio, dj, mac, mixing, mp3, music, party, software

Letztens auf einer Party stand man mit seinem Laptop und mit Traktor herum, um ein wenig die Leute bei Laune zu halten. “Das sieht aber so kompliziert aus.” war der einhellige Kommentar von Leuten, die mit Audiowellenformen und Potis anscheinend nicht zurecht kommen. War mir eigentlich recht, dass nicht jeder mit Cuba Libre in Pappbechern sich an meinen Rechner vergreifen wollte. Für den Mac gibt es daher nun den DJ für alle. Optisch sehr imitatorisch mit 2 Turntables und Fadern, kann nun jede Heimparty semiprofessionell dj-mässig beschallt werden. Scheinbar idiotensicher und für alle gängigen Audioformate kompatibel. Die Community gibt es dort auch dazu. Um Mixe auszutauschen und so natürlich. Klingt alles sehr plausibel und nicht undringlich. Mit Sicherheit kein Serato-Ersatz oder für den klinischen Mixchirurgen geeignet, aber für alles andere und allein in Berlin gibt es noch mehr als genug Indie-DJs denen man das Schleppen von OBI-Alukoffern randvoll gefüllt mit CD-R’s abnehmen kann.
Link:
algoriddim - DJ
By Ji-Hun Kim 2006-08-22 ·
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internet, music, myspace, neutrality, politics, pop culture, youtube

Schon Herr Schmitz feierte ihre Videos im Netz wie ein Klosterjunge sonst sein Schnitzel. Gold Pants performt bei Chic-A-Go-Go von Leslie and The LY’s ist eine Kernimplosion von Grandmasta Flash, Grace Jones und Marianne Sägebrecht. Optisch fordernd. Goldsuit in Extase. Der neue Superstar.
Nun ist nach halbseidenen Bekennungen zum Heimatland wearetheweb.org am Start. Vorn dabei die gute Leslie Hall und sie schiebt die ganze Geschichte gegen restriktive Massnahmen, Sicherheit und Zensur im Internet in eine musikalische Form. Fighting For Net Neutralilty and Internet Freedom nennt sich die Ansage. Wir wollen mehr…
By Ji-Hun Kim 2006-08-21 ·
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bullshit, web 2.0, word

Every culture produces its own language. Wie einst das Werbisch gibt es nun wohl auch das Web 2.0-isch. Nun ein Generator der möglichst sinnfreie Phrasen, angelehnt an die Neologismen des Web 2.0, wie ein einarmiger Bandit wie Kleingeld rausspuckt. Ein Beispiel: disintermediate citizen-media mashups. Danke!
Link:
Emptybottle.org - The Web 2.0 Bullshit Generator
By Ji-Hun Kim 2006-08-21 ·
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blue ray disc, dvd, media, memory
Sony’s Blue-Ray Disc kommt an den Mann. Zum unverbindlichen Preis von 48$ und bislang nur einmal beschreibbar. Zu dem Preis kann man sich noch immer 10 DVD-Rohlinge zulegen. Aber Preise purzeln ja angeblich recht schnell und zum Ende des Jahres sind auch die Rewritables angekündigt. Soll heißen: Die archaische Form der CD erlangt neue Contentdimensionen. Hätte man das mal mit der schönen Vinyl gemacht. Aber sollte wohl nicht sein. Der gute DVD-Schuber, der einige heimische Videotheken abgelöst hat, wird nun verkleinert. Wenn die Mieten steigen, dann zumindest die Reduktion des Regalraums.
Via:
Engadget
By Ji-Hun Kim 2006-08-16 ·
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charts, community, polls, ratings, webdesign
Bislang wurden Personen und ihre teils unanzüglichen Fotos beurteilt. Jetzt geht dies auch mit Seiten. Punkte 1-10. Was geht? Bald die neue Ms. Hot Website? Interessant wird dennoch sein, dass neben dem Design auch dem Inhalt indirekt Rechenschaft getragen werden wird.
Link:
Hot or Not Designs - Vote on a site’s design
By Ji-Hun Kim 2006-08-16 ·
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communication, community, marketing, money, myspace, viral marketing
Bereits bei Revver hat man es gesehen. Es geht. Geld damit verdienen, was man ohnehin im Internet tut. Videos posten oder anderen sagen, wie supertoll man etwas findet. Mit Cola und Mentos hat es ganz wunderbar funktioniert. Umso mehr Menschen etwas, was man reingestellt hat, anklicken, desto mehr kommt dabei rum. Die Masse macht die Moneten. Favorite Thingz, bietet Badges an. Das heißt, man setzt auf seinen MySpace-oder was auch immer-Account einen Badge an mit den Dingen, die man mag. Film, Musik also mainly Kulturindustrie. Wer also klick macht, der macht klack im Geldbeutel des anderen. Altes Prinzip. Die Resultate werden wieder alle Unkenrufe strafen.
Link:
What are your Favorite Thingz?
By Ji-Hun Kim 2006-08-09 ·
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music, visualization
The World of Music, by researchers at Standford, MIT and Yahoo!, intends to render the music space in an unprecedented way. This visualization shows 9,276 artists and how they are related to each other. The artist relation data is mined from user ratings of artists in the Yahoo! Music service. The researchers used a technique called semidefinite programming (which is sometimes called Semidefinite embedding) to layout and cluster the data. Semidefinite embedding is a method for mapping high dimensional data into a lower dimensional Euclidean vector space.
visualcomplexity.com | The World of Music: SDP layout of high dimensional data
By Ji-Hun Kim 2006-08-02 ·
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art, community, visualization
Clicken und sehen was andere klicken. Pupillometrie im Clickformat.
Link: Click Survey
By Ji-Hun Kim 2006-07-25 ·
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culture, history, music, video
Ein Nachtrag: Wer noch nicht die Zeit damit totgeschlagen hat, diverse Videoclips seiner vergangenen Heroen sich auf YouTube reinzupfeifen, hat pitchfork eine Liste von 100 Musikvideos aus den vergangenen 25 Jahren kompiliert. Spart Zeit sich durch gezwungene Webcamperformances zu kämpfen und ein Beitrag sich, wenn auch teils in mediokrer Qualität, mit der Geschichte des Videoclips auseinanderzusetzen. Vom nostalgisch-romantischen Moment mal ganz zu schweigen.
Link:Pitchfork Feature: 100 Awesome Music Videos
By Ji-Hun Kim 2006-07-11 ·
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culture, sneaker, social networks
the first social network about the global sneaker culture. it is still in beta. but maybe it becomes the upcoming friendster or myspace for superstar and lo dunk fetishists.
Link: Sneakerplay
By Ji-Hun Kim 2006-07-11 ·
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