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Musik 2.0 - Online Music: 90+ Essential Music and Audio Websites

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Das Angebot von Musik im Internet ist fast undurchschaubar geworden. Zu viele gute Seiten, ob für Samples, Social Networks, Filesharing-Foren etc. gibt es im Netz zu entdecken. last.fm sollte mittlerweile fast jedem bekannt sein. Aber was es sonst noch für spannende Seiten gibt, das hat mashable in einer Liste zusammengestellt.

Link:

Online Music: 90+ Essential Music and Audio Websites

By Ji-Hun Kim 2007-07-10 · Add a comment

Anti-DRM T-Shirt Designs

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Auch wenn iTunes und EMI erste Schritte für DRM-freie Musik betätigen: Die Rechtslage für Kultur, Musik und Filme im Netzvertrieb hängt weiterhin sehr schief. Um nun gegen restriktive Verwertung und Kriminalisierung von Intenetusern aufmerksam zu machen, gibt es einen T-Shirt-Contest, wo Entwürfe der Community bewertet werden können. Die Gewinner werden dann gedruckt und in Umlauf gebracht. Einfachen Aktionismus kann man also auch tragen und ist auch eine Spur sexier als schlecht gebastelte Mollies.

Link:

Anti-DRM T-Shirt Designs: Vote Now | TorrentFreak

By Ji-Hun Kim 2007-06-05 · Add a comment

Pacemaker - Die Konvergenz schlägt zurück

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Die Möglichkeiten, digitale Musikdateien sophisticated auf den Tanzflur zu bringen sind vielfältig. Nach Traktor, Serato, Final Scratch und zig Epigonen in unterschiedlichster Ausführung, kommt nun ab Herbst der Pacemaker: das kompakteste Dj-Tool schlechthin. Passt auf die Handfläche und ist bestückt mit 120 GB-Festplatte, internem Crossfader, EQs, Pitch-und Effektsektion. Was man also nur noch braucht ist ne PA. Nix Mischpult, nix MK2 oder anderen Kram. Einfach in den Verstärker und gut ist. Wie die Haptik sein wird, ist bislang nicht auszumachen. Auch werden wohl alle signifikanten Motoriken des Auflegens über Bord geworfen. Werden bald alle DJs wie Wii-Spieler auf Ecstasy aussehen? Wo doch schon über die Unsexiness des Laptop-Auflegens moniert wurde, hat dies hier dann maximal die Erotik einer getippten SMS. We are curious.

Link:

Pacemaker - The pocket-size DJ system

By Ji-Hun Kim 2007-05-22 · 1 comment

Sellaband’s music business revolution won’t work

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“The users of a new music business website have given the band Second Person £26,000 - but they’ll be lucky to see a return on their investment.

On a near-weekly basis we’re told that the record company is a moribund beast and the “digital revolution” has made labels as anachronistic as wooden teeth. The argument runs that the business model is broken: find an act, pay over the odds to sign them in a bidding war, throw millions at them in cross-eyed and frivolous marketing spend, watch them limp into the lower end of the charts, drop them, find a new act and repeat until the shareholders mutiny. …”

read more at:

Guardian Unlimited: Arts blog - music: Sellaband’s music business revolution won’t work

By Ji-Hun Kim 2007-03-19 · Add a comment

KRAFTWERK - Concert collection 1971-1990

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Der ohnehin im Augenblick beste Blog für elektronische Musik linkset bietet nun allen New-School-Ravern und Popliebhabern eine satte Portion Musikgeschichtsunterricht an. Einige, also wirklich einige Kraftwerkkonzerte gibt es hier zum Runterladen und zum Anhören. nodeland findet das ganz fantastisch. Allen eventuellen Urheberrechtsdebatten zum Trotz. Das hier ist wahrlich essentiell. Amen.

Link:

KRAFTWERK Concert collection 1971 - 1990

By Ji-Hun Kim 2007-03-14 · Add a comment

Peel - Stay in the loop

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In der undurchschaubaren Blogoshäre hilft einem selbst technorati nicht mehr wirklich weiter. Unzählig sind auch die Musik_blogs, wo teils mp3s zu hören sind, aber meistens selbst durch den Feed-Reader rutschen und unbemerkt bleiben. Eine gute Möglichkeit bietet da peel: ein Interface, welches alle in den eingebenen Musikblogs befindlichen Sounds direkt auf einer Oberfläche in iTunes-Anmutung abspielt.

Link:

Peel - Stay in the loop

By Ji-Hun Kim 2007-02-08 · Add a comment

Die Diskrepanz von Schein und Sein - Ein Nachtrag zur Popkomm 2006 in Berlin

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Die Pressestimmen sind einstimmig. Von Besucherrekorden war zu lesen. 17 000 an der Zahl. 817 Aussteller aus 55 Ländern und und und. Fakten und Zahlen sind mal wieder Indikator für die gute Stimmung. Ganz nach dem Motto „Die mageren Jahre sind vorbei“ präsentiert sich die Musikbranche mit einem leicht nach Amphetaminen duftenden, wieder reanimiertem, Selbstverständnis. Die Stände sind wohl wieder größer geworden. Poppiger, vermeintlich peppiger.

Universal strahlt mit einem großen Globus aus gebogenen Holzlatten.Yahoo Music, dieses Jahr zum ersten Mal vertreten, kommt mit einer in die Berliner Messehallen inkorporierte All-American BBQ-Party. Leider ohne Grill, aber mit Kunstrasen, 60er Jahre Caravan, Holzzäunen, Gartenmöbeln, labbrigen Hot Dogs und blondem, vollbusigem Standpersonal. Alles schön bunt und heimelig. Selbst die Digitalen der Branche berufen sich wohl auf den gemütlichen Schrebergarten-Catch-Up. Ebenso das Label Camp. Viel Holz und Rasenimitate. Gerade der recht zentral gelegene Forcetracks-Stand wirkte in dem Surrounding von Baumarkt-Biertischen ein wenig deplaziert. Das mag sich, der dort verweilende, recht gelangweilt schauende Standmensch auch gedacht haben. Der popmoderne Diskurs von Deleuze, Postmoderne und Mille Plateaux wird auf der weltgrößten Musikmesse in ihre ästhetischen Schranken verwiesen. Bittersüß. Neben den positiven Resümees und glücklichen Stimmen der Macher und Offiziellen fiel vor allem der recht hohe Bierkonsum und die gesteigerte Zahl der Tischkicker auf. Bloß nicht an Arbeit denken, will man meinen. Ein leicht inkonsistentes Bild zwängt sich da auf. Schmeckt irgendwie alles wie der dort reichlich ausgeschenkte Prosecco in Dosen. Wie eine Bratwurst für 5 Euro. Wie ein ausgetretener Kaugummi wieder in die Packung gequetscht. Wie ein „authentischer“ Rockact mit 1.0-Abschluß aus der Popakademie Mannheim. Aber was reden wir hier. Es geht ja immerhin ums Business!

(more…)

By Ji-Hun Kim 2006-09-27 · Add a comment

Blitzkrieg!

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Gestern erfahren: Deutschland ist wohl der größte Markt für kaufbare Downloadmusik, vor USA, UK und Japan. Selbst wenn man den iTunes Store mitrechnet.

ka obs stimmt.

By martind 2006-09-16 · Add a comment

Who is the DJ?

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Letztens auf einer Party stand man mit seinem Laptop und mit Traktor herum, um ein wenig die Leute bei Laune zu halten. “Das sieht aber so kompliziert aus.” war der einhellige Kommentar von Leuten, die mit Audiowellenformen und Potis anscheinend nicht zurecht kommen. War mir eigentlich recht, dass nicht jeder mit Cuba Libre in Pappbechern sich an meinen Rechner vergreifen wollte. Für den Mac gibt es daher nun den DJ für alle. Optisch sehr imitatorisch mit 2 Turntables und Fadern, kann nun jede Heimparty semiprofessionell dj-mässig beschallt werden. Scheinbar idiotensicher und für alle gängigen Audioformate kompatibel. Die Community gibt es dort auch dazu. Um Mixe auszutauschen und so natürlich. Klingt alles sehr plausibel und nicht undringlich. Mit Sicherheit kein Serato-Ersatz oder für den klinischen Mixchirurgen geeignet, aber für alles andere und allein in Berlin gibt es noch mehr als genug Indie-DJs denen man das Schleppen von OBI-Alukoffern randvoll gefüllt mit CD-R’s abnehmen kann.

Link:

algoriddim - DJ

By Ji-Hun Kim 2006-08-22 · 1 comment

Geschichte im Pop - Twenty mp3s of Great Songs from 1901-1920

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grammophon

Die Aufschreibung von Geschichte, insbesondere der Popgeschichte bedingt sich durch die Medien der Zeit. In diesem Falle über die Tonträger. Über boingboing stieß man auf diese Seite, die 20 populäre Musikstücke aus den USA als mp3 aus den ersten beiden Dekaden des letzten Jahrhunderts auflistet. Nicht nur aus exotistischen Gründen interessant, sondern auch historisch wertvoll. Wo doch eigentlich die hundert Jahre alten Tonträger sich längst aufgelöst haben sollten.

Link: foldedspace.org: Twenty mp3s of Great Songs from 1901-1920

By Ji-Hun Kim 2006-07-03 · Add a comment