node heißt verknüpfen.

Neues im Kontext des Alten verstehen.

Und umgekehrt.

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blog

Jour J

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Heute mal wieder bei zwei J-Seiten vorbeigeschaut, Justin TV und Joost: Ersteres hat sich zu einem echten Mitmach-Lifecasting-Kanal gemausert, auf dem man seinem voyeuristischen Hang (keine Sorge, Zuschauer sein ist immer Voyeur sein) frönen kann beim Endlos-Gelaber gelangweiler amerikanischer Kids. Joost bietet mittlerweile jede Menge Sender, deren jeweilige Angebote aber meist noch übersichtlich sind. Dafür gibt es die ersten Feature-Filme in voller Länge, mit echten Werbespots drin, die man nicht skippen kann. Wie im TV eben. Aber nur ein Spot, wie im Internet eben. Für beides gilt: Die Usability ist genial. Bleibt abzuwarten, wann sich beides mit echten Inhalten füllt.

By Jan Peter Wulf 2007-10-06 · Add a comment

Musik 2.0 - Online Music: 90+ Essential Music and Audio Websites

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Das Angebot von Musik im Internet ist fast undurchschaubar geworden. Zu viele gute Seiten, ob für Samples, Social Networks, Filesharing-Foren etc. gibt es im Netz zu entdecken. last.fm sollte mittlerweile fast jedem bekannt sein. Aber was es sonst noch für spannende Seiten gibt, das hat mashable in einer Liste zusammengestellt.

Link:

Online Music: 90+ Essential Music and Audio Websites

By Ji-Hun Kim 2007-07-10 · Add a comment

Let me take you to the Candie´s shop

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Fergie, Solo-Sängerin und mit den Black Eyed Peas berühmt geworden, bringt das Thema Sponsoring von Musikern auf ein neues Level. Nachdem Songverkauf an die Industrie und Sponsoring von Touren schon gang und gäbe sind, hat Fergie mit der Bekleidungsfirma Candie´s einen Deal abgeschlossen, der schon in die Richtung einer integrierten Marketingmaßnahme rund um einen Star geht: Fergie wird natürlich in Werbesports der Firma als Protagonistin aktiv sein. Darüberhinaus wird Fergie Songs produzieren, in denen Candie´s und die Markenwelt auftauchen werden. Und ihre Fans können sich zukünftig auf Konzerten von Stylisten der Firma einkleiden und herrichten lassen. Insgesamt erhält die 32-jährige dafür 4 Millionen US-Dollar.
Quelle: Times Online

By Jan Peter Wulf 2007-07-05 · Add a comment

Musik mit neuen Controllern

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Die Nintendo Wii hat mit ihren neuartigen bewegungssensiblen Controllern anscheinend viele neue Tore geöffnet. Nicht nur, dass das Gaming selbst eine gänzlich neue Phänomenologie erlangt hat, sondern findige Computer- und Musikfans haben viele neue Anwendungsmöglichkeiten für den Funkcontroller entdeckt. Ein Bereich, der in letzter Zeit immer wieder angerissen wird, ist hierbei das Musizieren mit Computern. Der Wii-Controller eignet sich anscheinend hervorragend dazu, Applikationen wie Traktor, Ableton live oder Reaktor anzusteuern. Auch das Auflegen, sprich das DJn, wird mit dem zweiteiligen Steuergerät ermöglicht. Also nicht nur Mario spielen, sondern bald mit großer Geste und rudernden Armbewegungen die Panoramabar beschallen?

Mehr hierzu:

Wii Loop Machine
&
djwiij

By Ji-Hun Kim 2007-06-23 · Add a comment

About the Boost Mobile RockCorps Movement

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The movement encourages volunteerism in young people. It was created to effect social change and act as a bridge between communities in need and the young people who want to make them better. Every volunteer who gives 4 hours of service, receives a ticket to a concert featuring the hottest artists today. Boost Mobile RockCorps introduces youth to service opportunities in their own neighborhood starting them on a lifelong commitment to civic engagement and service.

Link: ABOUT BMRC

By martind 2007-05-31 · Add a comment

Neulich auf dem Popband-Wühltisch…

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Musik und Vermarktung ist keine rein bidirektionale Sache mehr. Bluesurvater Robert Johnson hätte seine Seele dem Teufel verkauft, um Gitarre wie ein Gott zu spielen. Pink Floyd hatten einen Golf zu verkaufen mit ihren Signet obendrauf. Bei den Einstürzenden Neubauten konnte man sich anhand von Aktien an der Band partizipieren und nun das. Der Kariesbazillus des 90er-Chartpop verkauft sich selbst: KOMPLETT! Soll heißen, nach dem Prinzip Abramovic könnte man Inhaber der Band Rednex werden. Cotton Eye Joe u.a., remember?! So heißt es bei dem Verkaufsangebot:

- the buyer gets it all:


The Music - the Trademark - the Band
The Tour - the Record Deals - the Web Site
The Record Releases - the Plans - the Contacts
The Contracts - the Styling - the Catalogue
(all previous hits and recordings)
And of course… … the opportunities… … the future…

ein ziemlicher Rattenschwanz, der da mitkommt. Und sehr hoffnugsvoll klingts obendrein. Wer in DEN Markt der Zukunft will: das Einstiegsgebot liegt bei 1,5 Millionen US Dollar. Eine einmalige Angelegenheit im Popbusiness für eine einmalige Band.

Link:

Pop Band For Sale! - Rednex - Buy Your Own Pop Band!

und zum wieder ins Gedächtnis rufen:

der Zweithit “Alter Papa in der Eiche”

By Ji-Hun Kim 2007-05-23 · Add a comment

Pacemaker - Die Konvergenz schlägt zurück

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Die Möglichkeiten, digitale Musikdateien sophisticated auf den Tanzflur zu bringen sind vielfältig. Nach Traktor, Serato, Final Scratch und zig Epigonen in unterschiedlichster Ausführung, kommt nun ab Herbst der Pacemaker: das kompakteste Dj-Tool schlechthin. Passt auf die Handfläche und ist bestückt mit 120 GB-Festplatte, internem Crossfader, EQs, Pitch-und Effektsektion. Was man also nur noch braucht ist ne PA. Nix Mischpult, nix MK2 oder anderen Kram. Einfach in den Verstärker und gut ist. Wie die Haptik sein wird, ist bislang nicht auszumachen. Auch werden wohl alle signifikanten Motoriken des Auflegens über Bord geworfen. Werden bald alle DJs wie Wii-Spieler auf Ecstasy aussehen? Wo doch schon über die Unsexiness des Laptop-Auflegens moniert wurde, hat dies hier dann maximal die Erotik einer getippten SMS. We are curious.

Link:

Pacemaker - The pocket-size DJ system

By Ji-Hun Kim 2007-05-22 · 1 comment

Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus…

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Auch wenn dieser Clip schon einige Jahre auf dem Buckel hat, kommt man bei Recherchen für digitale Visualisierungen von Musik über dieses kleine Kunstwerk von Michal Levy nicht herum. Pixel schaffen urbane Architektur eingebettet in warme Klänge von John Coltrane. Viel Spass mit diesem Nachtrag.

Link:

Giant Steps by Michal Levy

By Ji-Hun Kim 2007-05-15 · Add a comment

Sellaband’s music business revolution won’t work

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“The users of a new music business website have given the band Second Person £26,000 - but they’ll be lucky to see a return on their investment.

On a near-weekly basis we’re told that the record company is a moribund beast and the “digital revolution” has made labels as anachronistic as wooden teeth. The argument runs that the business model is broken: find an act, pay over the odds to sign them in a bidding war, throw millions at them in cross-eyed and frivolous marketing spend, watch them limp into the lower end of the charts, drop them, find a new act and repeat until the shareholders mutiny. …”

read more at:

Guardian Unlimited: Arts blog - music: Sellaband’s music business revolution won’t work

By Ji-Hun Kim 2007-03-19 · Add a comment

Cognac sponsert Busta Rhymes-Tour

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In node 2, lang ist´s her, berichteten wir über die Affinität der US-HipHopper zu Cognac:

Bislang als exklusiv gehobenes Herrengetränk im gewärmten Schwenker bekannt, scheint die Hip Hop Community in den USA das Panschen zu bevorzugen. Seitdem der Cognac in HipHop Songs wie “Pass The Courvoisier” auftaucht, sind mittlerweile über 90 Prozent der Abnehmer von Cognac in den USA Afroamerikaner. Die Verkaufszahlen haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Ungefähr 50 Millionen Flaschen der Spirituose wurden 2004 in die USA importiert.

Die Cognac-Marke Courvoisier (Borco) sponsert jetzt die Deutschland-Tournee von Busta Rhymes: Im April gibt der Amerikaner acht Konzerte in deutschen Großstädten (Berlin, München, Düsseldorf, Dresden u.a.). Courvoisier ist auf einigen Konzerten mit einer eigenen Bar vertreten. Die deutschen HipHop-Kids sollen an das Pur-Getränk und an Cocktail-Variationen wie Courvoisier Ginger und Courvoisier Mojito herangeführt werden.

Mehr dazu hier.

By Jan Peter Wulf 2007-03-18 · Add a comment

Ghostriding

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To ghost ride, frequently used in the context of “ghost riding the whip” (a “whip” being a vehicle) or simply ghostin’, is when a person puts the car in neutral or allows it to idle and then the driver (and passengers) of a vehicle exit while it is still rolling and dance beside it or on the hood or roof.

Ghost riding is one of the latest trends to be popularized by hyphy culture, which originated in the Bay Area of California. The act is one of the highest forms of “going dumb” and a representation of the style of hyphy.

Link: Ghost ride - Wikipedia, the free encyclopedia

By martind 2007-03-15 · Add a comment

KRAFTWERK - Concert collection 1971-1990

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Der ohnehin im Augenblick beste Blog für elektronische Musik linkset bietet nun allen New-School-Ravern und Popliebhabern eine satte Portion Musikgeschichtsunterricht an. Einige, also wirklich einige Kraftwerkkonzerte gibt es hier zum Runterladen und zum Anhören. nodeland findet das ganz fantastisch. Allen eventuellen Urheberrechtsdebatten zum Trotz. Das hier ist wahrlich essentiell. Amen.

Link:

KRAFTWERK Concert collection 1971 - 1990

By Ji-Hun Kim 2007-03-14 · Add a comment

Glowsticking

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Ob sich der New Rave-Trend auch in Deutschland durchsetzen wird, bleibt noch abzuwarten. Die hoch gehandelten Enter Shikari jedenfalls kommen demnächst auf ihrer Tour zu uns - inklusive Leuchtstabverkauf am Promostand.
Leuchtstäbchen-Geschwenke hat sich darüberhinaus aber zu einer echten Kunstform entwickelt: Glowsticking. Neben zahllosen YouTube-Videos gibt es nun auch eine DVD mit gesammelten Glühwürmchen-Pirouetten. Hier:

www.glowsticking.com

By Jan Peter Wulf 2007-02-17 · Add a comment

Peel - Stay in the loop

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In der undurchschaubaren Blogoshäre hilft einem selbst technorati nicht mehr wirklich weiter. Unzählig sind auch die Musik_blogs, wo teils mp3s zu hören sind, aber meistens selbst durch den Feed-Reader rutschen und unbemerkt bleiben. Eine gute Möglichkeit bietet da peel: ein Interface, welches alle in den eingebenen Musikblogs befindlichen Sounds direkt auf einer Oberfläche in iTunes-Anmutung abspielt.

Link:

Peel - Stay in the loop

By Ji-Hun Kim 2007-02-08 · Add a comment

Warner Music Group and Last.fm Strike Wide-Ranging Content Agreement

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“NEW YORK, NY — (MARKET WIRE) — February 06, 2007 — Warner Music Group Corp. (NYSE: WMG) and Last.fm, the social music networking site, today announced a broad partnership to offer WMG’s renowned music catalog available over multiple services offered by Last.fm in the U.S. and Europe. This announcement marks Last.fm’s first content agreement with a major media company and underscores WMG’s commitment to offering consumers unique ways to experience its artists’ music.”

Link

By Ji-Hun Kim 2007-02-06 · Add a comment

node 12

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Bye bye two o o six: Wir beschließen das node-Jahr mit einer Music Issue und fragen: Ganz heiß oder aufgewärmt – was steckt hinter dem „next big thing“ Nu Rave? Wir fragen weiter: Wohin geht die Musik – und ihre Vermarktung – in Zukunft? Spannende Antworten dazu lieferte uns Buchautor, Musiker und Futurist Gerd Leonhard im Interview.
Und im Aufzugwissen wir stellen fest: John Bs Electro-Hit „I´ve Been Stalking You On MySpace” muss wohl bald in “I´ve Been Killing You Thru MySpace” umbenannt werden. So tragisch es auch ist.

node 12

Bis 2007!
Die node-Redaktion

By Jan Peter Wulf 2006-12-22 · 2 comments

Nu Rave

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# Spoiler hier kommt vielleicht der Musiktrend des nächsten Jahres vielleicht aber auch nicht Spoiler #

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Jetzt nämlich gibt es in Großbritannien eine Handvoll Bands, die das Crossover-Phänomen weiterführen und den Spagat über Mischformen wie Electro-Clash und Indietronics hinweg wagen, sozusagen zwischen den polarsten Ausformungen der elektronischen und der Gitarrenmusik: Hardcore (Rave) und Hardcore (Punk). File under: New Rave oder Emo Rave. . Irgendwo in der Mitte zwischen Geschrammel und Noise tummeln sich nun Bands, die
Klaxons heißen, Shit Disco und Neon Plastix.
Stichwort Neon: Die Unfarbe der Gegenwart, Neon, spielt hier tatsächlich auch wieder eine Rolle: Giftgrüne, -gelbe oder -rötliche Leuchtstäbchen, sonst nur noch in Großraumdiscotheken im Bayerischen Wald oder im Märkischen Sand zu bestaunen, werden plötzlich von Menschen mit Lederjacken und Indie-Einheitsfrisur durch den Club gewirbelt Jüngst wurde die erste New Rave-Compilation Digital Penetration veröffentlicht. Und vor dem Konzert ein Band-Leuchtstäbchen zu kaufen statt eines Band-Shirts, das tut den Kids, die schon mit Crossover groß geworden sind, gar nicht mehr so weh.
Alles dazu und vieles mehr in node Ausgabe 12!

By Jan Peter Wulf 2006-12-16 · 1 comment

Pandora und die Musikattribute

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In der Liste der von Fachleuten zugeordneten Musikattribute für das Music Genome Project ist allerhand zu finden. Da doch recht sehenswert an dieser Stelle noch mal der Nachtrag. Da steckt hinter dem digitalen DJ wohl doch so etwas wie Handarbeit. Klingt nach einer Menge davon. Für weiteres den Link unten anvisieren.

Link:

Duke Listens! : Weblog

By Ji-Hun Kim 2006-11-22 · 1 comment

Die Diskrepanz von Schein und Sein - Ein Nachtrag zur Popkomm 2006 in Berlin

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Die Pressestimmen sind einstimmig. Von Besucherrekorden war zu lesen. 17 000 an der Zahl. 817 Aussteller aus 55 Ländern und und und. Fakten und Zahlen sind mal wieder Indikator für die gute Stimmung. Ganz nach dem Motto „Die mageren Jahre sind vorbei“ präsentiert sich die Musikbranche mit einem leicht nach Amphetaminen duftenden, wieder reanimiertem, Selbstverständnis. Die Stände sind wohl wieder größer geworden. Poppiger, vermeintlich peppiger.

Universal strahlt mit einem großen Globus aus gebogenen Holzlatten.Yahoo Music, dieses Jahr zum ersten Mal vertreten, kommt mit einer in die Berliner Messehallen inkorporierte All-American BBQ-Party. Leider ohne Grill, aber mit Kunstrasen, 60er Jahre Caravan, Holzzäunen, Gartenmöbeln, labbrigen Hot Dogs und blondem, vollbusigem Standpersonal. Alles schön bunt und heimelig. Selbst die Digitalen der Branche berufen sich wohl auf den gemütlichen Schrebergarten-Catch-Up. Ebenso das Label Camp. Viel Holz und Rasenimitate. Gerade der recht zentral gelegene Forcetracks-Stand wirkte in dem Surrounding von Baumarkt-Biertischen ein wenig deplaziert. Das mag sich, der dort verweilende, recht gelangweilt schauende Standmensch auch gedacht haben. Der popmoderne Diskurs von Deleuze, Postmoderne und Mille Plateaux wird auf der weltgrößten Musikmesse in ihre ästhetischen Schranken verwiesen. Bittersüß. Neben den positiven Resümees und glücklichen Stimmen der Macher und Offiziellen fiel vor allem der recht hohe Bierkonsum und die gesteigerte Zahl der Tischkicker auf. Bloß nicht an Arbeit denken, will man meinen. Ein leicht inkonsistentes Bild zwängt sich da auf. Schmeckt irgendwie alles wie der dort reichlich ausgeschenkte Prosecco in Dosen. Wie eine Bratwurst für 5 Euro. Wie ein ausgetretener Kaugummi wieder in die Packung gequetscht. Wie ein „authentischer“ Rockact mit 1.0-Abschluß aus der Popakademie Mannheim. Aber was reden wir hier. Es geht ja immerhin ums Business!

(more…)

By Ji-Hun Kim 2006-09-27 · Add a comment

Blitzkrieg!

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Gestern erfahren: Deutschland ist wohl der größte Markt für kaufbare Downloadmusik, vor USA, UK und Japan. Selbst wenn man den iTunes Store mitrechnet.

ka obs stimmt.

By martind 2006-09-16 · Add a comment

Tail me more: Bald alle Musikvideos verfügbar?

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In node 7 stellen wir noch anhand der Long Tail-Theorie die Idee in den Raum, dass ein Medium wie z.B. ein Musik-Fernsehsender doch sein ganzes Archiv zur Verfügung stellen solle, um z.B. über pay-per-view oder pay-per-download Einnahmen damit generieren z können. YouTube steht nun in Verhandlungen mit Majors wie Warner und EMI. Das Ziel: Alle Videos zeigen können und das binnen 18 Monaten. Doch hier ist ein ganz anderer Long Tail zu erwarten: Denn die rechtliche Grundlage ist prekär. Jeder, der einst an der Produktion der teilweise Jahrzehnte alten Videos federführend teilgenommen hat, sei es Regisseur, Produzent oder Künstler, könnte seine Rechte geltend machen. Eine Problematik, die uns auch erst nach der Idee bewußt geworden ist - YouTube dürfte es da ähnlich gehen. Insofern wird es wohl noch eine Weile länger dauern, bis die Gleichung YouTube = alle Videos aufgeht. Bei der derzeitigen Angebotstiefe und -breite durchaus zu verschmerzen.

By Jan Peter Wulf 2006-08-26 · Add a comment

Who is the DJ?

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Letztens auf einer Party stand man mit seinem Laptop und mit Traktor herum, um ein wenig die Leute bei Laune zu halten. “Das sieht aber so kompliziert aus.” war der einhellige Kommentar von Leuten, die mit Audiowellenformen und Potis anscheinend nicht zurecht kommen. War mir eigentlich recht, dass nicht jeder mit Cuba Libre in Pappbechern sich an meinen Rechner vergreifen wollte. Für den Mac gibt es daher nun den DJ für alle. Optisch sehr imitatorisch mit 2 Turntables und Fadern, kann nun jede Heimparty semiprofessionell dj-mässig beschallt werden. Scheinbar idiotensicher und für alle gängigen Audioformate kompatibel. Die Community gibt es dort auch dazu. Um Mixe auszutauschen und so natürlich. Klingt alles sehr plausibel und nicht undringlich. Mit Sicherheit kein Serato-Ersatz oder für den klinischen Mixchirurgen geeignet, aber für alles andere und allein in Berlin gibt es noch mehr als genug Indie-DJs denen man das Schleppen von OBI-Alukoffern randvoll gefüllt mit CD-R’s abnehmen kann.

Link:

algoriddim - DJ

By Ji-Hun Kim 2006-08-22 · 1 comment

We don’t play guitars - Leslie and the Web’s

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Schon Herr Schmitz feierte ihre Videos im Netz wie ein Klosterjunge sonst sein Schnitzel. Gold Pants performt bei Chic-A-Go-Go von Leslie and The LY’s ist eine Kernimplosion von Grandmasta Flash, Grace Jones und Marianne Sägebrecht. Optisch fordernd. Goldsuit in Extase. Der neue Superstar.
Nun ist nach halbseidenen Bekennungen zum Heimatland wearetheweb.org am Start. Vorn dabei die gute Leslie Hall und sie schiebt die ganze Geschichte gegen restriktive Massnahmen, Sicherheit und Zensur im Internet in eine musikalische Form. Fighting For Net Neutralilty and Internet Freedom nennt sich die Ansage. Wir wollen mehr…

By Ji-Hun Kim 2006-08-21 · Add a comment

The Golf Stream

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So sieht Minigolf aus, wenn es musikalischen Phänomenen nachempfunden ist: One Hit Wonder sind nahezu unmöglich. Wer in die Disco will, muss durch eine harte Tür. Und beim Elektroschlager ist das Schlagen elektronisch. Zu sehen im Rahmen der c/o pop.

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By Jan Peter Wulf 2006-08-15 · Add a comment

The World of Music: SDP layout of high dimensional data

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The World of Music, by researchers at Standford, MIT and Yahoo!, intends to render the music space in an unprecedented way. This visualization shows 9,276 artists and how they are related to each other. The artist relation data is mined from user ratings of artists in the Yahoo! Music service. The researchers used a technique called semidefinite programming (which is sometimes called Semidefinite embedding) to layout and cluster the data. Semidefinite embedding is a method for mapping high dimensional data into a lower dimensional Euclidean vector space.

visualcomplexity.com | The World of Music: SDP layout of high dimensional data

By Ji-Hun Kim 2006-08-02 · Add a comment


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