Maximale Kompression: Überproduzierte New Rave-Sounds für Handy und MP3-Player.
Economies of Free: Chris Andersons neue Business-Theorie, kritisch hinterfragt.
Überwachen und Kaufen: Neue RFID-Chips können viel und dürfen viel. Zu viel.
Aufzugwissen: iPond, das tragbare Fischgefängnis und zwei Extrem-Burger.
Viel Spass bei der Lektüre
Die Glokalität des Clubtanzes - eines unserer Themen in node 20. Aktuell und lesenswert: Ein Beitrag zur holländischen Jumpstyle-Szene im XLR8R-Magazin. Hier geht es zum Artikel.
node 20 ist da. Diesmal mit diesen Themen:
Something for your mind: Neue Drogen für mentales Doping – Cognitive Enhancement.
Faire Musik: Ein Zertifikat markiert gerechte Produktion. Interview mit dem Begründer.
Tecktonik, Jumpstyle, Melbourne Shuffle und Co.: Die Glokalität des Clubtanzes.
Aufzugwissen: Espresso aus dem Handdrücken und Obskures rund ums Rauchverbot.
Rechtzeitig noch vor den Feiertagen, die node Nummer 19 auf den Ebenen des nodelands. Diesmal: Arbeit.
Neue Arbeit 1: Innovative Beratung und Interdisziplinarität in der klassischen Firma. Neue Arbeit 2: Very Personal Products, Fabbing und neue Materialien drängen auf den Markt.
Medien: Was haben sich Internet und Film über das (illegale) Downloaden hinaus zu sagen?
Aufzugwissen: Ein Staubsauger zum Anrufen und Datenwirrwarr zum Ausstricken.
Eine aufschlussreiche Lektüre und gesegnete Feiertage allen
Auf nodeland nun die 18. Ausgabe der node. Passend zum anstehenden Fresswinter mit den Schwerpunkten über Essen und Trinken. Nun ja, auch auf diesen Gebieten tut sich etwas. Daneben durchleuchten wir nachhaltige Lebensaspekte und Gründe für mehr Sicherheit im Aufzugwissen. Eine aufschlußreiche Lektüre wünschen wir.
In node 17 schrieben wir unter anderem über das Trendthema Mikrobloggen und die damit einhergehende Frage an die Welt: “Was machst du?”. Denn das ist, was das Mikrobloggen ausmacht: Alle schreiben, was sie gerade tun. Weil das nicht immer hochspannend ist, gibt es drumherum vieleviele Tools, die das wenigstens cool aussehen lassen. Ganz heiß: Twitter Blocks. Hier sieht man, wer mit wem auf dem Mikroblog Nummer eins, Twitter, in welcher Weise zusammenhängt und wie viele Leute die Beiträge des Mikrobloggers verfolgen, deswegen auch “Followers” genannt. Sieht aus wie das Kindergartenspiel mit den Plastikwürfeln zum Ineinanderstecken.
Auf nodeland jetzt die 17. Ausgabe unseres pdf.-Magazins. Diesmal mit einem Schwerpunkt zur Musikkonsumkultur. Wie könnte eine Zukunft der Popmusik aussehen? Dann ein Beitrag zum Mikrobloggen - Twitter und Co: SMS-gestütztes GPS in 2.0-Anmutung. Und die Frage wie Open Source und Gastronomie zusammengehen. Die interaktive Salatbar und der Barbaublog zeigen wie. Das Aufzugwissen zeigt den Absturz einer geliebten Miezekatze und der Urinstrahl als Gamecontroller.
Eine aufschlußreiche Lektüre wünscht das nodeland!
Obwohl nodeland so unabhängig und überparteilich wie die Bild-Zeitung ist (mindestens), sei hier auf eine interessante neue Publikation der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hingewiesen: Kulturwirtschaft und Creative Industries 2007. Hier kommt die in node 15 vorgestellte “Schlüsselindustrie” noch einmal mit frischen Zahlen und Fakten vorgestellt: 218.000 steuerpflichtige Unternehmen waren 2006 in den Creative Industries Deutschlands tätig, die insgesamt 950.000 Erwerbstätige und einen Umsatz von knapp 126 Mrd. Euro vorweisen können. Auf die Kleinstunternehmen fällt mengenmäßig der Löwenanteil von 150.000 gezählten “Büros”, der Umsatz liegt jedoch nur bei 17 Mrd. Euro, das sind weniger als 115.000 Euro pro Unternehmen.
Die kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, erklärt zu den Ergebnissen der Studie: “Es zeigt sich, dass die Gesamtzahl der Mikrounternehmen in den Creative Industries stetig zunimmt, zugleich wachsen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten für die einzelnen FreiberuflerInnen und KleinstunternehmerInnen. Die zentrale politische Aufgabe ist es deshalb, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, so dass die „Kleinen“ neue Absatzmärkte für ihre Produkte und Leistungen erschließen können. Dabei geht es nicht um neue bürokratische Instrumente, sondern um eine Verbesserung und Flexibilisierung der bisherigen Programme für die Kulturwirtschaft.“ Vor allem lokale und regionale Förderungsprogramme seien notwendig, so ein Ergebnis der Studie. Darüber hinaus solle im Rahmen einer “europäischen Kulturagenda” 2008 erstmals über Landesgrenzen hinaus das Thema Kulturwirtschaft in puncto Mobilität der Akteure, empirischer Erforschung der Branche und Zugang der Entwicklungsländer zu dieser Branche forciert werden.
Nun auch auf nodeland: die 16. Ausgabe der node. Mit den Themen Tangible User Interfaces, kurz TUI genannt, Möglichkeiten der Visuellen Anthropologie, Open ID und dem Aufzugwissen. Viel Spass bei der Lektüre wünscht das nodeland!
Download:
Nun auch auf nodeland, die aktuelle node-Ausgabe: die Creative-Issue mit folgenden Themen: Neo-Skilling, Creative Industries, Tag Your City und natürlich dem Aufzugwissen.
Eine aufschlussreiche Lektüre und einen schönen Sommerbeginn
wünschen die nodeländer
We are the world - und der Superstar versammelt (und ästhetisiert) unsere Gewissensbisse ob des Umgangs mit ebendieser. In node 14 berichten wir über Das gute schlechte Gewissen - hier nun zwei aktuelle Musikvideobeispiele aus dem Bereich NuRock: Pünktlich zum G8-Gipfel Linkin Park mit einem Rundumschlag, der jeden Zuschauer zur völligen Misanthropie bringen müsste (wären die versammelten Bilder aus Drittem Reich, der Arktis und aus The Day After nicht so stylish) und schon etwas älter Nickelback mit einer visuellen Budgetkalkulation. Und mit Männergebärden, beide. Never forget where you´re coming from.
Man sagt, virb.com sei das bessere MySpace. Elegantere Anmutung, deutlich mehr Fokus auf kreative Outputs der Netzwerkenden, von der Quantität der Partizipierenden überschaubarer uswusf. Da dies teils stimmen mag ist dies zum einen einen Blick wert und außerdem gibt es dort auch eine weitere Premiere: nodeland hat einen ersten Social Networkaccount! Also mal vorbeischauen und Freund werden und was man nicht sonst noch alles so tut im 2.0.
Hier nun auf nodeland die node Issue No. 14. Die pc or not-pc-Ausgabe mit den Themen: Porno und der Einzug in die Offizialkultur. Das schlechte Gewissen bei nachhaltigem und politisch korrektem Verhalten in der westlichen Gesellschaft. Nordic Chic und das Aufzugwissen mit Neuem aus China und anderem. Viel Spaß bei der Lektüre.
In eigener Sache: Ab sofort sind alle bisher erschienenen node-Ausgaben auch auf der B2B-Seite von VIACOM Brand Solutions zu finden. Hier finden sich auch kurze Inhaltsangaben aller issues. Neben node gibt es hier auch klassische Jugendmarketingstudien downzuloaden.
In node 2, lang ist´s her, berichteten wir über die Affinität der US-HipHopper zu Cognac:
Bislang als exklusiv gehobenes Herrengetränk im gewärmten Schwenker bekannt, scheint die Hip Hop Community in den USA das Panschen zu bevorzugen. Seitdem der Cognac in HipHop Songs wie “Pass The Courvoisier” auftaucht, sind mittlerweile über 90 Prozent der Abnehmer von Cognac in den USA Afroamerikaner. Die Verkaufszahlen haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Ungefähr 50 Millionen Flaschen der Spirituose wurden 2004 in die USA importiert.
Die Cognac-Marke Courvoisier (Borco) sponsert jetzt die Deutschland-Tournee von Busta Rhymes: Im April gibt der Amerikaner acht Konzerte in deutschen Großstädten (Berlin, München, Düsseldorf, Dresden u.a.). Courvoisier ist auf einigen Konzerten mit einer eigenen Bar vertreten. Die deutschen HipHop-Kids sollen an das Pur-Getränk und an Cocktail-Variationen wie Courvoisier Ginger und Courvoisier Mojito herangeführt werden.
Die erste node im Jahre 2007 auch nun hier auf nodeland. Neben neuen Formen des Contents im Netz über kulturelle soziale Netzwerke und einem spannenden Interview mit dem Humorinstitut aus Leipzig, haben wir uns in die Berge begeben, um zu schauen was knapp 10 Jahre nach “Lord of the Boards” so geht im Wintersporttreiben.
Bye bye two o o six: Wir beschließen das node-Jahr mit einer Music Issue und fragen: Ganz heiß oder aufgewärmt – was steckt hinter dem „next big thing“ Nu Rave? Wir fragen weiter: Wohin geht die Musik – und ihre Vermarktung – in Zukunft? Spannende Antworten dazu lieferte uns Buchautor, Musiker und Futurist Gerd Leonhard im Interview.
Und im Aufzugwissen wir stellen fest: John Bs Electro-Hit „I´ve Been Stalking You On MySpace” muss wohl bald in “I´ve Been Killing You Thru MySpace” umbenannt werden. So tragisch es auch ist.
Tadaa! Die Schnapszahl-node ist nun auch online. Wir durchleuchten hier das überall aufbrausende Social Network von unten. Gucken, ob Musik und digitale Vertriebswege neue Ideen bringen und ob wir uns in Zukunft anhand von fabs endlich die eigene Meerschaumpfeife drucken lassen können.
Content Was Always My Favorite Colour
Wähle jetzt schwarz, rot, grün, braun, gelb, grau,
lila: Das Mitbestimmungsrecht des Individuums in der
repräsentativen Demokratie ist im Regelfall beschränkt.
Man geht alle paar Jahre ins Wahllokal und setzt ein
Kreuz in eine vorgegebene Matrix ein.
(Schwerpunkt aus node 10)
Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme, weswegen erst
einmal von Wahlgerechtigkeit gesprochen werden kann.
Doch spätestens, wenn man sich zum Beispiel für eine der
großen deutschen Volksparteien entschieden haben sollte,
die eine Nicht-Mehrwertsteuererhöhung ankündigt, oder die
andere, die zwei Prozent ankündigt, und in gemeinsamer
Sache drei Prozent Erhöhung vereinbart werden, erweist
sich die Beteiligung an der Entscheidungsfindung als
nahezu nichtig, die Einflussnahme des Bürgers auf die
parlamentarische Demokratie unmöglich.
Fakt ist: Die Ausübung der Politik bleibt stets
einer kleinen politischen Elite vorbehalten. Kritik an dem
vermeintlichen Freiheitsgedanken der repräsentativen
Demokratie macht sich breit. Nicht erst seit Neuem: Bereits
seit den 60er Jahren gibt es Bemühungen, die Idee einer
partizipativen, also wahrhaftig teilnehmenden Demokratie
zu verbreiten.
Jubiläums-Issue node 10 mit diesmal politischem Schwerpunkt: Wie geht partizipative Demokratie? Wie depressiv ist Deutschland wirklich? Was haben Schriftsteller wichtiges dazu zu sagen? Was machen denn Landkarten in Zukunft mit sich selbst und Wie kommt das Wissen in den Aufzug?
In node 9 berichteten wir vom crowdsourcing, mit dem größere Projekte durch eine Vielheit verstreuter Teilnehmer umgesetzt werden können. In node 10 haben wir das Geysir-Phänomen vorgestellt, das durch das Zusammengeben von Cola light und Mentos hervorgerufen wird. Jetzt wird beides zusammengebracht auf dem neuen crowdsourcing-Projektportal Cambrian House. 25.001 Mentos sollen für einen Weltrekordversuch verpulvert werden. Jeder, der sich in die Community einloggt, liefert den Treibstoffbeitrag eines Kaudragees. Bis zum 31. August sollen hinreichend Teilnehmer gefunden werden, um die weltgrößte Mentoskolarakete zu zünden. Ist auch dringend nötig: Schließlich wird derzeit in der zeit heftig diskutiert, ob die Menschheit den Planeten bald verlassen muss. Und Ionenantriebe sind noch nicht der Weisheit letzter Schuss…
Hier die neunte Ausgabe unseres Trendletters node mit Musik zum Sehen, Bildern zum Hören, dem neuen Grün, mechanischen Türken und Crowdsourcing, Klingeltönen, mit denen Ihr Euer Alter testen könnt und jeder Menge Trash zum Ende der WM-Vorrunde. released juni 2006
Ausgabe 8 behandelt unter anderem TV-Demokratien, einen Abriss über die aktuelle Mash-Up-Kultur und das Thema Copy skills Music. Außerdem Wasserpistolenspiele für Großstadtparanoiker. released april 2006
Wir waren auf dem Hackerkongress 22c3 unterwegs und schauten, ob und wie die sonst so verschriene Hackerkultur Gutes für die Menschheit leisten kann. Von den Displays der Kommandozeilen springen wir zu den Displays der Musikkultur. Wie könnte dennoch die Zukunft des Musikvideos in seinen neuen Medien aussehen? Können Long Tail und Konsorten gewinnnbringend für die einst so originäre Symbiose von Klang und bewegtem Bild genutzt werden? Hierzu der Beitrag Tail Me More.
Des Weiteren beschäftigten wir uns mit den Zusammenhängen von aktuellen Familiensoziologien und ihren musikalischen Erscheinungsformen in der Indie-Kultur sowie vom vermeintlichen Ende der Gutenberg-Galaxis und ihrem Gegenbeweis.
Mit der Frage: „Kann Rap rechts sein?“ beschäftigt sich Everybody Say Heil. Die Tatsache, dass politisches Gedankengut innerhalb der Zeichen des Pops, jenseits des einstigen Subversionscharakters funktionieren kann, soll hier aufgezeichnet werden. released Februar 2006
Peer-to-Peer hat nun auch das TV erreicht und mobiles Fernsehen
bringt erste Stilblüten hervor. Wie viel nackte Haut verträgt man auf 2,5 Zoll Bilddurchmesser? Über modifizierte Musiksoziologien geht es in Hang the DJ. Inwiefern ist das Radio als Digitalstream als Hoffnung zu sehen?
Der in der letzten Ausgabe gezeigte Long Tail-Ansatz wird hier vertieft. Alles über recommendation next?! Werden wir das Satiesche „Musik als Möbelstück“ nur mehr als schicke Laptops mit WLAN definieren?
Über das neue Internet geht es in Guten Tag 2.0. Dass sich ein Redesign im Internet auftut, wurde im vergangenen Jahr vor allem durch den Blog-Tag-Boom deutlich. released winter 2005/2006