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graphic design, greatbritain, sport, viral marketing

Gut, 600.000 Euro sind nicht wenig. Aber soviel kostet gutes virales Marketing nun eben mal. Wenn man einen Diskurs um eine Marke etablieren will, muss man ihn mit Inhalt anfeuern. Das hat geklappt. Während viele andere Sportlogos in Schönheit sterben, konnte schon das Key Visual der WM 2006 beweisen: Ein mieses Logo ist ein polysemes Zeichen, da kann jeder was zu sagen, da kann jeder seinen Senf dazu geben. Erste Bootlegs wie diese und jene Umdeutung des kontrovers diskutierten Londonlogos tauchen schon auf, und so werden zumindest die Semiotik-Experten unter den Marketingfachleuten sagen: Good job.
www.london2012.com
By Jan Peter Wulf 2007-06-18 ·
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sport, underdog

…sei dem gebürtigen Quakenbrücker dieser Post nachgesehen.
Der Trend geht zur Meisterschaft!
+++ 70:69 gegen Bamberg the dream continues +++
By Jan Peter Wulf 2007-06-15 ·
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community, football, sport, united kingdom

So eine Idee kann wohl nur aus einem Land kommen, in dem zu Spielen in der dritten Division regelmäßig mehr Fans in die Stadien gehen als zum VFL Wolfsburg: MyFootballClub will - wie beim Bandsupport-Projekt sellaband, das wir in node 11 vorstellten - mit einer smarten Masse nichts Geringeres erreichen als den Kauf eines Profi-Fußballclubs. Das geht so: Registrieren ist umsonst, aber wenn 50.000 Leute dabei sind, steigt die Einlage des Eigenkapitals von null auf 35 Pfund. Und das könnte schon binnen kürzester Zeit soweit sein - gerade mal zweieinhalb Wochen nach Projektstart ist schon knapp die Hälfte der nötigen Member versammelt worden!
Wenn dann irgendwann ein Team 2.0 auf dem Platz steht, schauen nicht nur Ölbarone und dickliche Poplegenden dumm aus der Wäsche, sondern die Beteiligten dürfen sogar an Spielertransfers und anderen strategischen Vereinsentscheidungen teilnehmen. Eine Einflussnahme, die so mancher Uschi gar nicht schlecht täte.
Bleibt nur eine Frage an die football madness auf der Insel: Welches Team kaufen?
www.myfootballclub.co.uk
By Jan Peter Wulf 2007-05-17 ·
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apparel, basketball, brand, commerce, fashion, sneaker, sport, usa, youth
Es ist ein ewiges Dilemma. Marken, Sport und Stars. Mit Andre Agassi hat sich nun der erste große Tennispopstar von den Tennisfeldern verabschiedet. In vielen anderen Sportarten und heimischen Küchen geht die Diskussion jedoch munter weiter. “Mutter! Ich brauch unbedingt den neuen AirJordan!” “Kind! Ich geb nicht schon wieder 150 Euro für Schuhe aus, die Dir ohnehin nächste Woche wieder abgezogen werden!”


Dem will jetzt Stephon Marbury, Point Guard der NY Knicks ein Ende setzen. Sich darüber bewusst, dass der Endorsementwahnsinn um seine NBA-Kollegen Bryant, James und Iverson weitaus unschönere Blüten treibt, als in den selbstherrlichen Werbeclips von adidas und Nike dargeboten wird, bringt er nun eine eigene Linie an den Start mit Namen Starbury. Von Courtschuhen bis hin zu Jacken und anderem Gedöns. Der Clou: der Schuh mit dem der Meister der Körbe von nun an auch höchstpersönlich während der Season spielt kostet fantastische 15 Dollar. Welch Kampfansage! Jetzt kommen die Großen in Legitimationszwänge. Wie kann man für einen Basketballschuh das Zehnfache verlangen, wenn einer der besten der Welt mit viel günstigeren Schuhen das gleiche Spiel betreibt. Auch die Jacken, Sweater und Jeans der Linie überschreiten diese neue Schallgrenze von 15 Dollar nicht. Man dürfte jetzt natürlich einwenden, dass so günstige Preise auch günstige Produktionsstätten erfordern. “Aber ist es irgendwo anders anders?” müsste die resignierende Gegenfrage lauten.
nodeland befindet dies dennoch für großartig und für einen richtigen und mutigen Schritt von einem der anscheinend wahren Sportsmänner??! Man hofft auf Nachahmer und bald dann endlich die Miro-Klose-Performance-Kollektion bei kik?
By Ji-Hun Kim 2006-09-15 ·
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art, golf, music, pop, sport, synaesthesis
So sieht Minigolf aus, wenn es musikalischen Phänomenen nachempfunden ist: One Hit Wonder sind nahezu unmöglich. Wer in die Disco will, muss durch eine harte Tür. Und beim Elektroschlager ist das Schlagen elektronisch. Zu sehen im Rahmen der c/o pop.
By Jan Peter Wulf 2006-08-15 ·
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