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graphic design, greatbritain, sport, viral marketing

Gut, 600.000 Euro sind nicht wenig. Aber soviel kostet gutes virales Marketing nun eben mal. Wenn man einen Diskurs um eine Marke etablieren will, muss man ihn mit Inhalt anfeuern. Das hat geklappt. Während viele andere Sportlogos in Schönheit sterben, konnte schon das Key Visual der WM 2006 beweisen: Ein mieses Logo ist ein polysemes Zeichen, da kann jeder was zu sagen, da kann jeder seinen Senf dazu geben. Erste Bootlegs wie diese und jene Umdeutung des kontrovers diskutierten Londonlogos tauchen schon auf, und so werden zumindest die Semiotik-Experten unter den Marketingfachleuten sagen: Good job.
www.london2012.com
By Jan Peter Wulf 2007-06-18 ·
1 comment
communication, community, marketing, money, myspace, viral marketing
Bereits bei Revver hat man es gesehen. Es geht. Geld damit verdienen, was man ohnehin im Internet tut. Videos posten oder anderen sagen, wie supertoll man etwas findet. Mit Cola und Mentos hat es ganz wunderbar funktioniert. Umso mehr Menschen etwas, was man reingestellt hat, anklicken, desto mehr kommt dabei rum. Die Masse macht die Moneten. Favorite Thingz, bietet Badges an. Das heißt, man setzt auf seinen MySpace-oder was auch immer-Account einen Badge an mit den Dingen, die man mag. Film, Musik also mainly Kulturindustrie. Wer also klick macht, der macht klack im Geldbeutel des anderen. Altes Prinzip. Die Resultate werden wieder alle Unkenrufe strafen.
Link:
What are your Favorite Thingz?
By Ji-Hun Kim 2006-08-09 ·
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